Jessica G. James
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Der schwarze Schatten (Band 4)




Band IV
 
Hier der Klappentext, der natürlich den Inhalt nur sehr unvollständig wiedergeben kann:


Bei einem Freundschaftsdienst, den der Rancher Slim Tyler seiner verflossenen Liebe Lucille erweist, gerät er durch deren Schuld in einen Hinterhalt. Er wird schwer verletzt, und der Tod greift nach ihm. Verzweifelt über diese Nachricht sucht seine Frau Diana Trost in der Einsamkeit der Berge, wo sie auf den dem Alkohol verfallenen Vormann Kenneth Brown trifft.
Kaum ist sie dieser Situation entronnen, wird sie Ziel eines heimtückischen Giftanschlags.
Das ist aber längst nicht ganze Inhalt dieser spannungsgeladenen Story.


Rezension von Jasper P. Morgan (Jasper P. Morgan hat u.a. auch "Lassiter-Stories" für den Bastei-Verlag geschrieben, darum ehrt mich seine Meinung ganz besonders:


Der neue Roman aus der Laramie-Saga von Erfolgsautorin Jessica G. James verspricht dem Leser ein weiteres Mal mitreißende Spannung und Dramatik vor der wild-romantischen Kulisse des amerikanischen Westens im ausgehenden 19. Jahrhundert. Und der Roman hält, was er verspricht! Nicht nur die Fans der beliebten klassischen Westernserie „Am Fuß der Blauen Berge“ werden in den fiktiven Charakteren Slim Tyler und Jess Yates die Helden der Fernsehserie (Slim Sherman und Jess Harper) wiedererkennen, sondern sich auch in die Atmosphäre jener großartigen Wildwestgeschichten aus den 1960er Jahren zurückversetzt sehen. Denn Jessica James spinnt hier, inspiriert vom großen TV-Klassiker, wieder eine Geschichte um Freud und Leid, Liebe und Hass, die unsere Helden lange nach den Fernsehabenteuern erleben.
Diesmal ist es Slim Tyler, dessen Leben am seidenen Faden hängt. Der Schwarze Schatten des Sensenmannes schwebt bereits in Griffweite über ihm, bereit, seinen Körper mit dem kalten Hauch des Todes zu erfüllen – doch es gibt Menschen, die um sein Leben kämpfen. In der Stunde schlimmster Not ist Slim Tyler nicht allein… doch nicht nur sein Leben ist bedroht, der dunkle Schatten greift auch nach Slims geliebter Frau Diana, die zum Opfer eines perfiden Plans werden soll…
Geschickt verwebt Jessica James hier Versatzstücke aus Western und Melodram, um den Leser in eine packende Geschichte zu ziehen. In gewohnt famoser Weise formuliert die Autorin das Geschehen, entwickelt spannende wie auch mitreißende und zu Herzen gehende Handlungsstränge, sie dann zu einem kompakten Erzählstrang zu verknüpfen. Auch diesmal bedient sich die Autorin, wie bereits in ihren vorangegangenen Büchern, bestimmter Anglizismen der „Cowboy-Spache“, um damit Lokalkolorit und Westernatmosphäre in die Story einfließen zu lassen und dem Leser dieses besondere Flair einer längst vergangenen, ganz eigenen Welt zu vermitteln.
Nicht nur für Westernfreunde bietet der Roman spannendes Lesevergnügen. Jessica James hält sich dabei mit Gewaltausbrüchen sehr zurück und ergeht sich nicht in den üblichen Bleigewittern und Massenprügeleien, erzeugt aber insgesamt eine hochdramatische Geschichte, die den Leser zu keiner Zeit langweilt. Somit bietet der Roman große Leseunterhaltung für Jung und Alt und macht große Lust auf mehr Geschichten von der Tyler-Ranch in Wyoming.
Auch diesmal erbringt Jessica James wieder den Beweis, dass sie die ungekrönte Königin des deutschen Westernromans ist. Zu wünschen wäre, dass sie mit ihren Romanen auch der jungen Lesergeneration bewusst zu machen vermag, wie schön das Westerngenre wirklich ist…

Danke, Pete, für diese Super-Rezension!


Aus dem "Schwarzen Schatten" durfte ich bei den
Malchower Leseratten,
Stadtbibliothek Malchow am 27.9.2013
lesen.
Herzlichen Dank für die Chance!






 
Jessica G. James
Howdy, stranger, ya welcome!
 
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